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Wie können zwölf Autoren an einem Roman schreiben?

Letztes Jahr wurde ich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, an einem Gemeinschaftsprojekt für einen historischen Roman mitzuwirken.
Ein ungewöhnliches Angebot, das mich neugierig machte. Zumal die Grundlage des Projekts ein echtes, gerettetes Dokument aus dem unglücklichen Kölner Stadtarchiv darstellte, dessen Restaurierung durch Benefizlesungen der Autorenvereinigung Quo Vadis finanziert worden war. Lebendige Geschichte sozusagen.
Also war ich spontan einverstanden mitzumachen.
Ein bisschen vorschnell, denn nach einer Weile bekam ich doch Bedenken. Wie sollte es möglich sein, überhaupt ein kohärentes Plot zusammenzubekommen ohne endlose Diskussionen oder gar Streitereien? Und was wäre, wenn es am Ende vorne und hinten nicht zusammenpasste? Beim Film nennt man das "script continuity", das heißt von Szene zu Szene muss die Tasse am richtigen Ort stehen, die Krawatte des Schauspielers gleich schief sitzen und er kann die Figur nicht plötzlich anders darstellen, nur weil er am zehnten Drehtag eine andere Idee hatte.
Aber was soll's, ich hatte schließlich zugesagt.
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Doch was Alf Leue und Heike Koschyk, die beiden Herausgeber  und Mitautoren schließlich auf die Beine stellten, war schlicht grandios. Alles war minutiös vorgeplant, ein detailliertes Storyboard stand zur Verfügung, Hintergrundmaterial und Einiges mehr an Recherchen.
Das Konzept, um die besagten Probleme zu lösen, war einfach aber effektiv. Tanja Kinkel und Peter Prange waren für Prolog und Epilog zuständig, und die restlichen Autoren bekamen jeder  eine Figur zugeteilt, die sie im gemeinsamen Figurenplan zu entwerfen und aus deren Sicht sie jeweils zwei Kapitel der Geschichte zu erzählen hatten. Alf und Heike achteten mit Argusaugen, dass die Regeln eingehalten wurden und sich alles nahtlos ineinanderfügte.
Eine Riesenarbeit für die beiden, aber ich glaube, es hat sich gelohnt. Die unterschiedlichen Schreibstile stören keinesfalls, denn sie unterstreichen im Gegenteil die eigene Sichtweise und Eigenart der jeweiligen Figur. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie sich jeder selbst überzeugen kann, denn der Roman ist inzwischen unter dem Titel "Die Vierte Zeugin" beim Aufbauverlag erschienen. Es gibt sogar eine Website (
Die Vierte Zeugin). Und hier der Link zu Amazon.
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Wonach einem das Herz steht

Es wird dieser Tage viel über Steve Jobs geredet. Was er in den letzten Jahren für Apple geleistet hat, ist phänomenal. Ich habe ihn schon immer bewundert, besonders da ich beruflich auch aus dieser Welt der Computer Freaks und Software Revoluzzer komme. Ich hatte mir ja selbst den ersten kommerziellen Apple gekauft, es war 1982, ich erinnere mich gut. Mein Arbeitgeber hatte ich ursprünglich mit dem Argument zu überzeugen versucht, ich bräuchte das Ding, um bessere Vertriebsprognosen für mein Team zu erstellen. Fehlanzeige! Personal Computer? Ob ich denn behämmert wäre? Für so’n Spielkram hätten sie kein Geld.

Witzig, wenn man sich das heute vorstellt.

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Der junge Steve Jobs


Natürlich hatten mich die Neugierde und der Spieltrieb gepackt, ich gebe es zu. Schließlich war ich mal Programmierer gewesen. Es war Winter, wir wohnten damals in Stockholm, und meine Frau war so wütend über diese unsinnige Geldausgabe, dass es mich ein gleich teures, edles Geschenk gekostet hat, um sie wieder zu beruhigen. Damals durfte man noch Pelz tragen, mehr sage ich nicht. Zwei Jahre später hat mein Arbeitgeber dann alle Büros mit Personal Computern ausgestattet. Irgendwann, Jahre später landete mein veralteter Apple II auf dem Müll, aber ich war ein Steve Jobs Fan fürs Leben geworden.

Nun geht es ihm schlecht. Und das tut mir sehr leid. Besonders weil er irgendwie zu meiner Generation von Himmelstürmern in Turnschuhen gehört. Vor Studenten soll er einmal gesagt haben, die Lebenszeit sei begrenzt und man müsse das tun, wonach einem das Herz steht und den Mut dazu aufbringen. Denn nur, was man mit Liebe anpackt, macht man wirklich gut.

Ein bisschen fühle ich mich angesprochen, denn irgendwann vor sechs Jahren habe ich angefangen, Bücher zu schreiben. Erst zögerlich, dann mit immer mehr Energie und Freude. Phasen des Zweifels hat es dabei auch gegeben und Motivationsdurchhänger. Aber inzwischen kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, nicht zu schreiben. Gestern habe ich eine Mail von einem Leser erhalten, in der er mir mitteilt, er sei nach Jahren ein Lesemüder geworden. Aber nun hätte ich ihm sein Interesse und Glauben an gute Geschichten wieder erweckt.

Wie schön. Man werkelt also nicht ganz umsonst vor sich hin.

Und meinen iPad liebe ich auch. Danke Steve!

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Nachtrag zum Gemeinschaftsroman

Ich hatte vor kurzem berichtet, dass sich zwölf Autoren, darunter auch ich selbst, zusammengeschlossen haben, um gemeinsam einen historischen Roman zu schreiben. Dazu möchte ich heute etwas korrigierend und ergänzend erwähnen, denn es hat sich jetzt herausgestellt, dass ich die Vorgehensweise etwas missverstanden hatte.

Da mir die ersten Kapitel zugefallen waren, und darin schon fast die meisten der Figuren vorkommen oder erwähnt werden, hatte ich fälschlicherweise angenommen, diese Figuren zumindest im Ansatz schon entwerfen zu müssen.

Tatsächlich ist es aber so, dass jeder Autor nur eine für ihn zentrale Figur hat, die er für sich selbst und für alle anderen ebenfalls gültig entworfen hat und aus deren Sicht er seine zwei Kapitel schreibt. Dadurch ergibt sich jeweils eine andere Beobachtersicht auf die Protagonistin wie auch auf weitere Figuren des Romans, möglicherweise auch eine ganz individuelle Interpretation der Fakten. Wie im echten Leben. Jeder sieht, was er sehen will, beziehungsweise zieht daraus seine eigenen Schlüsse.

Vor Beginn haben nun alle Autoren die Figurendatei erhalten, die von den einzelnen Mit-Autoren in Abstimmung erstellt wurde. Jeder hält sich also grundsätzlich an die Figurenbeschreibung des jeweiligen für eine gegebene Persona zuständigen Autors, hat allerdings die Freiheit, alles Geschehen aus dem ganz besonderen Blickwinkel seiner eigenen Figur zu betrachten, also aus der Personal- oder Beobachterperspektive. So wird sich auch Stück für Stück das Bild der Protagonistin durch die unterschiedlichen Betrachter peu à peu verdichten.

Ein interessantes Konzept. Ich bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis.
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Gemeinschaftsroman - Ein Giraffenkamel?

Da sind zwölf Autoren, zumeist bekannte Namen, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam einen historischen Roman zu schreiben. Und mich hat man eingeladen, mitzumachen. Du meine Güte!

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Das Giraffenkamel von Martin Mißfeldt, 1992

Es ehrt mich natürlich, dass man an mich gedacht hat, obwohl ich ursprünglich einem solchen Unterfangen etwas skeptisch gegenüber stand. Es handelt sich schließlich nicht um zwölf Kurzgeschichten, sondern um einen einzigen durchgängigen Roman. Man fragt sich, wie sollen zwölf Autoren mit ganz unterschiedlichen Herangehensweisen, Ideen und Schreibstilen es schaffen, sich überhaupt auf eine durchgängige Story Line zu einigen?

Das erinnert an das alte Kinderspiel (Kamelzeichnen hieß es, glaube ich), wo mehrere Kinder voneinander verdeckt ein Wesen zeichnen, der eine den Kopf, der andere den Bauch, der dritte die Beine. Hinterher darf man sich dann totlachen, was dabei herausgekommen ist. Wie bei dieser Karikatur von Martin Mißfeldt.

Aber was soll’s, dachte ich, sei kein Spielverderber. Alle zwölf Musketiere haben nun zugesagt und sich verschworen. Außerdem ist das Buch schon verkauft. Ein seriöser Verlag steht dahinter, die Verträge sind unterschrieben. Nun ist es ernst damit. Also, schaun mer mal, wie der Franz sagt.

Meine ursprüngliche Skepsis hat sich inzwischen aber gelegt, denn die beiden Autoren, die das Projekt organisieren, haben es wirklich gut vorbereitet. Sie haben eine interessante Story gefunden, wochenlang die Hintergründe recherchiert, alte Dokumente zutage gefördert, alles aufgeschrieben, die Figuren identifiziert und ein Story Board entworfen. Die Geschichte steht also. Man muss nur noch die Kapitel füllen. Und jeder unserer zwölf Mitstreiter soll 2 Kapitel schreiben, einer nach dem anderen. Die Reihenfolge ist schon festgelegt. Das heißt, jeder der Autoren wird auf dem Inhalt seiner Vorgänger aufbauend die Geschichte vorantreiben.

Ich weiß nicht, wie es bestimmt wurde, aber aus irgendeinem Grund fielen mir die ersten beiden Kapitel zu. Der Vorteil ist, in gewisser Weise habe ich wahrscheinlich die größten Freiheiten, da ich keine Vorgänger habe, und kann meine Fantasie voll entfalten lassen. Andererseits ist ja gerade der Anfang für den Leser so wichtig, um in den Roman hineinzukommen. Ich muss mir also etwas Interessantes ausdenken. Hinzu kommt, dass fast alle wichtigen Figuren schon gleich bei mir auftreten und ich somit die Figurengestaltung quasi geerbt habe. Aussehen, Charakter, Besonderheiten, das nimmt hier alles seinen Ursprung. Ich bin gerade dabei, mich intensiv und schriftlich mit dieser Figurenentwicklung zu beschäftigen. Ich hoffe, meine Autorenkollegn können nachher damit leben, was ich mir ausdenke.

Ich muss zugeben, jetzt macht die Sache Spaß. Ich bin schon sehr gespannt, was am Ende dabei herauskommt. Keine Angst, es sind ja alles erfahrene Autoren. Natürlich wird es ganz unterschiedliche Stilrichtungen geben, aber gerade das soll ja der Reiz dieses Unternehmens sein.

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Ein Loblied auf schlechte Texte

Um als Autor sein Schreiben zu verbessern, heißt es immer, man sollte möglichst viel lesen. Ich glaube, das ist wahr. Und gelesen habe ich immer in Mengen. Leider, wenn ich mir meine Lesegewohnheiten von früher betrachte, dann wünschte ich, schon damals bewusster gelesen zu haben. Denn seit ich selbst schreibe, nähere ich mich einem Text wesentlich aufmerksamer. Ich analysiere, wie der Autor sein Thema angeht, wie er Szenen aufbaut, wie er formuliert, Bilder entstehen lässt, Stimmungen vermittelt.

Die Tatsache, dass ich mich in den letzten Jahren auch theoretisch mit dem Handwerk Schreiben beschäftigt habe, hilft, den Blick zu schärfen. Man kommt dem Autor schneller auf die Schliche, was er da eigentlich treibt, um den gewünschten, leider auch manchmal nicht gewünschten Effekt zu erzielen. Tatsächlich ist es so, dass man von schlechten Texten oft mehr lernt. Bei den guten wird man einfach von der Spannung, dem Lesefluss und den Stimmungen erfasst und getragen, sodass man vergisst, sein Radar einzuschalten. Hinterher fragt man sich, was war eigentlich die Magie, die einen so gefesselt hat.

Bei schlechteren Texten springen einem die Fehler förmlich ins Gesicht. Sie unterbrechen den Lesefluss, manchmal ärgern sie mich sogar, weil ich mir denke, mein Gott, ein paar Worte anders und es wäre gut gewesen. In jedem Fall lernt man aus solchen Fehlern mehr, als aus den guten Texten, weil man die Schwächen schneller erkennt. Und wenn das Radar einmal an ist, dann ist es unerbittlich, dann wird alles durchleuchtet. Eine Lehrstunde, wie man es NICHT machen sollte. Leider ist dann oft das Lesevergnügen dahin. Na ja, man kann nicht alles haben. Sad

Bei den eigenen Texten ist es ja ähnlich. Wobei man da nicht vor Betriebsblindheit gefeit ist. Aber da hilft nur Abstand nehmen und dann überarbeiten, überarbeiten, überarbeiten. Egal wie oft, man findet immer noch etwas.
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Reicht Empathie für einen Autor aus?

Empathie ist die Fähigkeit, Gedanken, Gefühle, Absichten oder Persönlichkeitsmerkmale eines anderen Menschen oder eines Tiers zu erkennen und unter Umständen die eigene Reaktion darauf abzustimmen. Soweit in etwa die Wikipedia-Definition.

Die meisten sind sich einig, dass man als Autor empathische Fähigkeiten besitzen sollte, um sich glaubhaft in Figuren hineindenken zu können. Gemeint ist nicht unbedingt Mitleid oder Mitgefühl, sondern einfach die Gabe nachvollziehen zu können, was in einem Anderen vorgeht, warum er gewisse Dinge tut. Es kann sich um einen lieben Menschen handeln oder auch um einen Soziopathen, mit dem man nicht unbedingt Mitgefühl entwickeln wird.

Es geht ja darum, Figuren zu schaffen, die glaubwürdig sind. Dazu ist Empathie unerlässlich. Aber nicht genug. Es muss einem auch gelingen, den Leser daran teilhaben zu lassen. Und das geht nur mit schauspielerischen Fähigkeiten.

Der Autor muss in der Lage sein, in seine diversen Figuren hineinzuschlüpfen, wie sie zu denken und zu fühlen, den Impuls zu verspüren, der sie handeln lässt. Und dies dann auch so auszudrücken, dass der Leser das Gleiche verspürt und ebenfalls nachvollziehen kann. Nicht ganz einfach in hitzigen Dialogen zwischen zwei oder mehr Figuren, bei denen doch jeder Satzfetzen Stimmung und Charakter des jeweiligen Sprechers klar zum Ausdruck bringt, ohne dass man noch viel hinzufügen muss. Es ist ein Schauspiel, bei dem der Autor Regisseur und Darsteller zugleich ist. Wenn es gelingt, vergisst der Leser die Worte, sondern sieht nur noch den Film vor Augen.
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Writer's Reward

Manchmal muss man sich fragen, warum macht man das eigentlich? Das Schreiben von dicken Büchern, meine ich. Man sitzt einsam in seinem Kämmerlein, wälzt historische Abhandlungen, recherchiert im Internet, versucht Ordnung in das Chaos von Informationen zu bringen, denkt sich dazu Figuren und ihre Geschichten aus und schreibt, schreibt und schreibt. Nein, eigentlich verbringt man die meiste Zeit damit, das zu überarbeiten, was man schon geschrieben hat. Und das fünf Jahre lang. So lange hat jedenfalls mein Erstling gedauert. Neben meiner normalen Arbeit versteht sich. Beim zweiten ging es schneller. Nur ein Jahr. Na ja, erstmal sind es weniger Seiten, dann hatte ich mehr Zeit, mehr Übung und die Recherche fiel geringer aus, weil größtenteils schon vorhanden. Trotzdem waren es 12 Stunden-Tage, Samstag und Sonntag inbegriffen, ohne Urlaub.

Und was hat der Mensch davon?
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Nun, ich gebe zu, es macht Spaß. Es ist nicht nur eiserne Disziplin und tägliche Selbstmotivierung. Gelingt einem eine Szene besonders gut, ist der Mensch glücklich. Wenn nicht, wird sie überarbeitet. Irgendwann ist sie so, dass man sich zufrieden zurücklehnen kann. Außerdem ist es immer wieder überraschend, was man sich alles so auszudenken in der Lage ist. Ich erstaune mich regelmäßig selber. Manchmal sind das Plotstränge, die ursprünglich gar nicht geplant waren, aber sich dann einfach wunderbar einfügen. Oder neue, ungeplante Personen tauchen auf. Besonders spannend, wenn die Neulinge sich im Laufe der Geschichte verselbstständigen und ein Eigenleben entwickeln, ja das Plot verändern. Das sind die kleinen Freuden des Autors.

Am besten ist aber der Kontakt mit den Lesern, der durch das Internet möglich ist. Wenn einem dann jemand schreibt: „Hallo - was für ein Buch! Ich lese sehr viel und gern, aber der "Bastard" war so genial, wie lange kein Roman bisher! Hoffentlich muss man auf einen neuen ‚Schiewe‘ nicht allzu lang warten!!!“ Das ist wunderbar, besser als Weihnachten, und eine Belohnung der besonderen Art, die einem sofort Lust macht, den nächsten Stoff in Angriff zu nehmen.
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Writer's Blues

Irgendwie fehlt einem etwas. Da hat man die letzten acht Monate geschuftet wie ein Wilder, um den Abgabetermin einzuhalten (selbst verschuldet natürlich, da ich vorher getrödelt hatte), nebenbei Geld verdient, sich mit Lesern in Foren rumgetrieben ... und jetzt ist auf einmal alles fertig. Fertig geschrieben, fertig überarbeitet, fertig lektoriert und „satzfertig“ abgegeben.

Ich freue mich natürlich, bin erleichtert ... wenn da nicht diese brutale Leere wäre. Hätte ich die gewisse Szene vielleicht doch etwas anders gestalten sollen? Sind die Figuren gut genug gezeichnet? Und dann das nagende Gefühl, da sind bestimmt noch ein paar ungeschickte Formulierungen drin. Schließlich findet man bei der Überarbeitung ja immer was, egal wie oft man drüber geht. Dann sag ich mir, irgendwann muss man Schluss machen, das Kind entlassen. Und jetzt? Eigentlich wollte ich ein paar Tage Urlaub machen. Trau mich nur nicht so richtig. Urlaub ist fremd. Sollte ich mich mit dem neuen Projekt beschäftigen? Aber dazu habe ich noch nicht die innere Ruhe, die letzte Geschichte hält mich noch gefangen. Vielleicht nehm ich mir einfach einen spannenden Krimi und leg mich in die Badewanne.
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